Reklamationsbedingungen
Gewährleistungs- und Reklamationsbedingungen
Stand: August 2026
1. Geltungsbereich
Diese Gewährleistungs- und Reklamationsbedingungen gelten für Verbraucher, die Waren direkt über den Online-Shop carneo.at von TRUST System s.r.o. gekauft haben. Die vollständigen Angaben zum Verkäufer finden Sie im Impressum des Online-Shops.
Für Waren, die bei einem anderen Händler gekauft wurden, sind gesetzliche Gewährleistungsansprüche grundsätzlich gegenüber dem jeweiligen Verkäufer geltend zu machen.
Diese Bedingungen erläutern den Ablauf einer Reklamation. Sie schränken die zwingenden gesetzlichen Rechte von Verbrauchern nicht ein.
2. Gesetzliche Gewährleistung
Der Verkäufer haftet dafür, dass die Ware bei der Übergabe dem Vertrag entspricht und keinen Mangel aufweist. Die Ware muss insbesondere die vereinbarten sowie die objektiv erforderlichen Eigenschaften besitzen und sich für die gewöhnliche Verwendung eignen.
CARNEO gewährt neben der gesetzlichen Gewährleistung keine zusätzliche freiwillige Hersteller- oder Haltbarkeitsgarantie. Die Verwendung des Begriffs „Reklamation“ in diesen Bedingungen bezeichnet die Geltendmachung gesetzlicher Gewährleistungsrechte.
3. Gewährleistungsfrist
Für neue bewegliche Waren beträgt die gesetzliche Gewährleistungsfrist grundsätzlich zwei Jahre ab Übergabe der Ware.
Zeigt sich ein Mangel innerhalb eines Jahres nach der Übergabe, wird grundsätzlich vermutet, dass der Mangel bereits bei der Übergabe vorhanden war. Diese Vermutung gilt nicht, wenn sie mit der Art der Ware oder des Mangels unvereinbar ist.
Die gesetzlichen Verjährungsfristen für die Geltendmachung der Gewährleistungsrechte bleiben unberührt.
4. Waren mit digitalen Elementen und Aktualisierungen
Bei Waren mit digitalen Elementen, insbesondere Smartwatches, Smart Rings und anderen Produkten, deren Funktionen von Software, Firmware oder einer verbundenen Anwendung abhängen, gelten zusätzlich die gesetzlichen Anforderungen an digitale Elemente.
Soweit gesetzlich erforderlich, werden jene Aktualisierungen bereitgestellt, die notwendig sind, damit das Produkt weiterhin dem Vertrag entspricht. Verbraucher werden über verfügbare erforderliche Aktualisierungen informiert.
Installiert der Verbraucher eine ordnungsgemäß bereitgestellte Aktualisierung nicht innerhalb einer angemessenen Frist, kann die Haftung für einen Mangel entfallen, soweit dieser ausschließlich auf die unterlassene Installation zurückzuführen ist und der Verbraucher über die Aktualisierung sowie die Folgen der Nichtinstallation ordnungsgemäß informiert wurde.
5. Meldung einer Reklamation
Eine Reklamation können Sie über unser CARNEO Online-Servicecenter einreichen.
Wählen Sie dort den Vorgang „Produkt reklamieren“. Das Online-Formular ermöglicht die Angabe der Bestellnummer, die Auswahl des betroffenen Produkts, die Beschreibung des Mangels sowie das Hochladen von Fotos, Videos oder anderen Unterlagen.
Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail. In dieser Bestätigung oder in einer nachfolgenden Nachricht werden Ihnen die weiteren Schritte mitgeteilt.
Eine bestimmte Form ist für die wirksame Geltendmachung gesetzlicher Gewährleistungsrechte nicht zwingend erforderlich. Die Verwendung des Online-Formulars wird jedoch empfohlen, da sie eine rasche Zuordnung und Bearbeitung ermöglicht.
Verbraucher sollten einen festgestellten Mangel möglichst früh melden und das Produkt nicht weiterverwenden, wenn eine weitere Verwendung den Schaden vergrößern, die Fehlerfeststellung erschweren oder ein Sicherheitsrisiko verursachen könnte.
Technischer Support
Telefon: +43 681 204 234 77
E-Mail: service@carneo.at
6. Für die Bearbeitung erforderliche Angaben
Für eine möglichst schnelle Bearbeitung sollten folgende Informationen übermittelt werden:
- Name und Kontaktdaten des Käufers,
- Bestellnummer oder eine andere Information zur Identifizierung des Kaufs,
- Bezeichnung des betroffenen Produkts,
- möglichst genaue Beschreibung des Mangels und der Umstände seines Auftretens,
- gegebenenfalls Fotos oder Videos, auf denen der Mangel erkennbar ist,
- gegebenenfalls Angaben zu verwendeter App, Firmware, Smartphone und Betriebssystem.
Ein Kaufbeleg oder eine Rechnung erleichtert die Zuordnung. Kann der Kauf auf andere geeignete Weise nachgewiesen und zugeordnet werden, darf das Fehlen des ursprünglichen Kaufbelegs allein nicht zum Verlust gesetzlicher Gewährleistungsrechte führen.
7. Einsendung des Produkts
Bitte senden Sie das Produkt erst ein, nachdem die Reklamation registriert wurde und Sie die entsprechenden Versandanweisungen erhalten haben.
Die einzige CARNEO Service- und Annahmestelle befindet sich unter folgender Adresse:
CARNEO Service
Dr. Kiesewettergasse 54
2294 Marchegg
Österreich
Die angeführte Adresse ist eine Service- und Annahmestelle. Sie ersetzt nicht die im Impressum angeführte Identität und Geschäftsanschrift des Verkäufers.
Das Produkt ist transportsicher zu verpacken. Soweit es für die Prüfung oder Behebung des Mangels erforderlich ist, sind auch das betroffene Zubehör, Ladegeräte oder andere zugehörige Bestandteile beizulegen. Nicht betroffene Bestandteile sollen nur nach entsprechender Aufforderung eingesendet werden.
Vor der Einsendung einer Smartwatch, eines Smart Rings oder eines anderen Geräts sollten persönliche Daten nach Möglichkeit gesichert und anschließend vom Gerät entfernt werden. Konten, Gerätesperren oder Aktivierungssperren sollten deaktiviert werden, soweit dies für die Prüfung oder Reparatur erforderlich und technisch möglich ist.
Der Verkäufer haftet nicht für einen Verlust von Daten, soweit dieser nicht auf einem rechtswidrigen oder schuldhaften Verhalten des Verkäufers beruht. Die zwingenden gesetzlichen Haftungsbestimmungen bleiben unberührt.
8. Versandkosten bei einer Reklamation
Der Verbraucher erhält nach Registrierung der Reklamation Informationen über die geeignete Art der Übersendung.
Soweit der Verbraucher die Versandkosten für die Einsendung zunächst selbst bezahlt und sich die Reklamation als berechtigter gesetzlicher Gewährleistungsfall erweist, erstattet der Verkäufer die für die Einsendung notwendigen und angemessenen Versandkosten. Voraussetzung für die Erstattung ist die Vorlage eines geeigneten Nachweises über die tatsächlich entstandenen Kosten.
Der Verbraucher soll eine angemessene, sichere und wirtschaftliche Versandart wählen. Zusatzkosten für eine ohne sachlichen Grund gewählte Express-, Kurier- oder sonstige besonders kostenintensive Versandart müssen nur erstattet werden, wenn diese Versandart vorab mit dem Verkäufer vereinbart wurde oder aufgrund besonderer Umstände erforderlich war.
Soweit der Verkäufer einen kostenlosen Rücksendeaufkleber oder eine Abholung anbietet, sollte grundsätzlich diese Versandmöglichkeit verwendet werden.
Bei einem berechtigten Gewährleistungsfall trägt der Verkäufer die erforderlichen Kosten der Verbesserung oder des Austauschs einschließlich der notwendigen Rücksendung des Produkts an den Verbraucher.
Ergibt die Prüfung, dass kein vom Verkäufer zu verantwortender Mangel vorliegt, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Erstattung der vom Verbraucher freiwillig verauslagten Versandkosten. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Bitte senden Sie keine unfreien oder nicht vorab vereinbarten Sendungen. Diese Regelung schränkt den Anspruch auf eine gesetzlich kostenlose Verbesserung oder einen kostenlosen Austausch nicht ein.
9. Prüfung des Produkts
Nach Eingang des Produkts wird geprüft, ob ein Mangel vorliegt und ob dieser von der gesetzlichen Gewährleistung erfasst ist.
Der Verbraucher erhält eine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung und die weitere Vorgehensweise. Die Bearbeitung erfolgt innerhalb einer angemessenen Frist unter Berücksichtigung der Art des Produkts, der Art und Schwere des Mangels sowie des Zwecks, für den das Produkt benötigt wird.
Eine starre Bearbeitungsfrist wird durch diese Bedingungen nicht festgelegt. Die gesetzliche Verpflichtung, die Abhilfe innerhalb einer angemessenen Frist und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten für den Verbraucher vorzunehmen, bleibt unberührt.
10. Verbesserung oder Austausch
Liegt ein gesetzlicher Gewährleistungsfall vor, kann der Verbraucher grundsätzlich zunächst zwischen folgenden Abhilfen wählen:
- Verbesserung, insbesondere Reparatur oder Nachbesserung, oder
- Austausch gegen eine mangelfreie Ware.
Die vom Verbraucher gewählte Abhilfe kann verweigert werden, wenn sie unmöglich ist oder im Vergleich zur anderen Abhilfe für den Verkäufer mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden wäre. Dabei sind insbesondere der Wert der mangelfreien Ware, die Schwere des Mangels sowie die mit der anderen Abhilfe verbundenen Unannehmlichkeiten für den Verbraucher zu berücksichtigen.
Verbesserung und Austausch erfolgen innerhalb einer angemessenen Frist, ohne Kosten und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten für den Verbraucher.
Bei einem Austausch nimmt der Verkäufer die mangelhafte Ware auf seine Kosten zurück. Für die gewöhnliche Verwendung einer später ausgetauschten Ware schuldet der Verbraucher kein Entgelt.
11. Preisminderung oder Vertragsauflösung
Der Verbraucher kann nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen eine angemessene Preisminderung oder die Auflösung des Vertrags verlangen, insbesondere wenn:
- die Verbesserung oder der Austausch unmöglich oder für den Verkäufer unverhältnismäßig ist,
- der Verkäufer die Herstellung des mangelfreien Zustands verweigert,
- der Verkäufer die Verbesserung oder den Austausch nicht ordnungsgemäß vorgenommen hat,
- der Mangel trotz eines Verbesserungsversuchs erneut auftritt,
- der Mangel so schwerwiegend ist, dass eine sofortige Preisminderung oder Vertragsauflösung gerechtfertigt ist, oder
- erkennbar ist, dass der Verkäufer den mangelfreien Zustand nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder nicht ohne erhebliche Unannehmlichkeiten herstellen wird.
Bei einer bloß geringfügigen Vertragswidrigkeit besteht kein Anspruch auf Vertragsauflösung. Der Anspruch auf eine angemessene Preisminderung bleibt davon unberührt.
Im Fall einer Vertragsauflösung ist die Ware auf Kosten des Verkäufers zurückzugeben. Nach Rückerhalt der Ware oder nach Vorlage eines geeigneten Nachweises über ihre Rücksendung wird der für die Ware bezahlte Preis entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zurückerstattet.
12. Akkus und Batterien
Auch für in Produkten enthaltene Akkus und Batterien gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Eine pauschale Verkürzung der gesetzlichen Gewährleistungsfrist auf sechs Monate erfolgt nicht.
Akkus und Batterien unterliegen aufgrund ihrer technischen und chemischen Eigenschaften einer natürlichen Alterung. Eine allmähliche Verringerung der Kapazität, die bei gewöhnlicher Verwendung und entsprechend dem Alter, der Anzahl der Ladezyklen sowie den Betriebs- und Lagerbedingungen zu erwarten ist, stellt für sich allein grundsätzlich keinen Mangel dar.
Die gesetzliche Gewährleistung bleibt jedoch anwendbar, wenn beispielsweise ein Material-, Herstellungs- oder sonstiger bereits bei Übergabe angelegter Mangel vorliegt oder wenn die tatsächliche Beschaffenheit des Akkus nicht den vertraglich vereinbarten oder objektiv erforderlichen Eigenschaften entspricht.
13. Wasserbeständigkeit und Flüssigkeitsschäden
Angaben zur Wasserbeständigkeit eines Produkts gelten ausschließlich im Rahmen der für das konkrete Produkt angegebenen Schutzart, Prüfbedingungen und Nutzungshinweise. Wasserbeständigkeit ist nicht automatisch mit einer uneingeschränkten Eignung zum Schwimmen, Duschen, Tauchen oder zur Verwendung in heißem, salzhaltigem, chlorhaltigem oder chemisch behandeltem Wasser gleichzusetzen.
Dichtungen und Schutzkomponenten können durch Alterung, Stöße, Stürze, unsachgemäße Bedienung, Temperaturunterschiede oder andere äußere Einwirkungen beeinträchtigt werden.
Ein Flüssigkeitsschaden ist nicht allein deshalb von der Gewährleistung ausgeschlossen, weil Flüssigkeit in das Gerät eingedrungen ist. Maßgeblich ist, ob ein vom Verkäufer zu vertretender Mangel vorlag oder ob der Schaden durch eine nicht vertragsgemäße Nutzung, eine Überschreitung der angegebenen Schutzart oder eine sonstige äußere Einwirkung verursacht wurde.
14. Fälle, die keinen Gewährleistungsmangel darstellen
Die gesetzliche Gewährleistung erfasst keine Schäden oder Funktionsbeeinträchtigungen, die erst nach der Übergabe ausschließlich durch Umstände verursacht wurden, für die der Verkäufer nicht einzustehen hat. Dazu können insbesondere gehören:
- mechanische Beschädigungen durch Sturz, Schlag, Druck oder sonstige äußere Einwirkung,
- unsachgemäße oder nicht bestimmungsgemäße Verwendung,
- Nichtbeachtung der Bedienungs-, Sicherheits-, Pflege- oder Ladehinweise,
- Verwendung ungeeigneter oder nicht kompatibler Ladegeräte, Kabel, Netzteile oder Zubehörteile,
- Schäden durch Überspannung, ungeeignete Stromversorgung oder elektrische Entladung,
- Schäden durch Feuer, extreme Temperaturen, Feuchtigkeit oder Flüssigkeiten außerhalb der angegebenen Produktspezifikation,
- Eingriffe, Reparaturen oder Änderungen durch nicht autorisierte Personen, sofern diese den geltend gemachten Schaden verursacht haben,
- Schäden durch Schadsoftware, nicht unterstützte Softwareänderungen oder nicht autorisierte Eingriffe in Firmware oder Betriebssystem,
- gewöhnliche Abnutzung und natürliche Alterung, soweit die Ware weiterhin den vertraglich geschuldeten Eigenschaften entspricht.
Das Vorliegen eines der genannten Umstände führt nicht automatisch zum Verlust sämtlicher Gewährleistungsrechte. Entscheidend ist, ob zwischen diesem Umstand und dem konkret geltend gemachten Mangel ein ursächlicher Zusammenhang besteht.
15. Zubehör und Vollständigkeit
Das Produkt soll zusammen mit jenem Zubehör eingesendet werden, das für die Prüfung des geltend gemachten Mangels erforderlich ist. Ist beispielsweise ein Ladeproblem Gegenstand der Reklamation, kann die Einsendung des verwendeten Ladekabels oder Ladeadapters erforderlich sein.
Die Originalverpackung ist keine Voraussetzung für die Geltendmachung gesetzlicher Gewährleistungsrechte. Das Produkt muss jedoch so verpackt werden, dass es beim Transport ausreichend geschützt ist.
16. Beschädigung während des Rücktransports
Der Verbraucher ist verpflichtet, die Ware mit angemessener Sorgfalt transportsicher zu verpacken. Wir empfehlen, den Einlieferungsbeleg und gegebenenfalls Fotos der Verpackung bis zum Abschluss des Verfahrens aufzubewahren.
Die gesetzliche Gefahrtragung sowie die zwingenden gesetzlichen Rechte des Verbrauchers werden durch diese Empfehlung nicht verändert.
17. Ergebnis und Abschluss der Reklamation
Nach Abschluss der Prüfung beziehungsweise Bearbeitung erhält der Verbraucher eine Mitteilung über das Ergebnis der Reklamation. Je nach Ergebnis kann diese insbesondere Informationen über eine Reparatur, einen Austausch, eine Preisminderung, eine Vertragsauflösung oder die Gründe für eine Ablehnung enthalten.
Wird die Reklamation nicht anerkannt, wird der Grund dafür mitgeteilt. Der Verbraucher kann zusätzliche Unterlagen oder Informationen übermitteln und seine gesetzlichen Rechte weiterhin auf dem dafür vorgesehenen Weg geltend machen.
18. Kostenpflichtige Reparaturen außerhalb der Gewährleistung
Liegt kein gesetzlicher Gewährleistungsfall vor, kann der Verbraucher eine gesonderte Anfrage zur Beurteilung einer kostenpflichtigen Reparatur stellen. Eine solche Anfrage ist kein Bestandteil des Gewährleistungsverfahrens.
Das Produkt soll für eine kostenpflichtige Reparatur erst nach vorheriger Prüfung der Anfrage und nach entsprechender Aufforderung eingesendet werden. Zunächst sind eine Fehlerbeschreibung sowie nach Möglichkeit Fotos oder Videos zu übermitteln.
Soweit eine Reparatur voraussichtlich möglich ist, erhält der Verbraucher eine vorläufige Einschätzung oder einen Kostenvoranschlag. Der endgültige Preis kann gegebenenfalls erst nach der physischen Prüfung des Produkts bestätigt werden. Eine kostenpflichtige Reparatur wird nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers durchgeführt.
19. Abgrenzung zum Rücktrittsrecht
Die Reklamation eines mangelhaften Produkts im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung ist vom gesetzlichen Rücktrittsrecht bei Fernabsatzverträgen zu unterscheiden.
Informationen über den Rücktritt vom Vertrag, die Rücktrittsfrist, die Rücksendung einer nicht mangelhaften Ware und das Muster-Widerrufsformular finden Sie in der gesonderten Widerrufsbelehrung auf carneo.at.
20. Zwingende Verbraucherrechte
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Gewährleistungs- und Reklamationsbedingungen von zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen abweichen, gehen die zwingenden gesetzlichen Bestimmungen vor.
Die gesetzlichen Rechte des Verbrauchers, insbesondere nach dem österreichischen Verbrauchergewährleistungsgesetz, dem Konsumentenschutzgesetz und den ergänzend anwendbaren Bestimmungen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs, bleiben unberührt.
21. Kontakt
Technischer Support
Telefon: +43 681 204 234 77
E-Mail: service@carneo.at
CARNEO Service- und Annahmestelle
Dr. Kiesewettergasse 54
2294 Marchegg
Österreich
Bitte reichen Sie Ihre Reklamation vor der Einsendung über das CARNEO Online-Servicecenter ein. Senden Sie das Produkt erst ab, nachdem Sie die entsprechenden Versandanweisungen erhalten haben.
